Auf der Suche nach dem Wesen der Evolution

Gastkommentar zu Finis Germaniae von Frank Suoquin

Erst ein kühler und emotionsloser Blick, weit genug zurück auf die Evolution und ihre immer auch unschönen Folgen für einige, erlaubt die drei Artikel über „das Schicksal der Deutschen“ richtig einzuordnen. Dieser Blick erhellt, was Historiker nicht zu erfassen vermögen. Denn diese drei Artikel beschreiben zusammengenommen beispielhaft einen Vorgang, den man nicht anders als evolutionäre Verzweigung bezeichnen kann. Diese Verzweigung versuchen „Wesen“ mit weiterentwickelten mentalen Fähigkeiten zu ihren Gunsten zu steuern, ein Unterfangen das mit Gefühl begabte, oder sollte man besser sagen, mit Gefühl geschlagene Menschen nicht zu begreifen, geschweige denn sich vorzustellen vermögen, weil sie in dem Glauben gefangen sind sie seien ein integraler Teil der Krone der Schöpfung.

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FINIS GERMANIAE

Oder: „Wehe den Besiegten


Zum ersten und zweiten Teil


Wie schon erwähnt, hatte Dwight D. Eisenhower, der Oberkommandierende der Alliierten Expeditionary Force (SHAEF) im Juni 1944 ein „Handbuch für die Militärregierung im zu besiegenden Deutschland“ abgesegnet und nach Washington durchgewunken. Das Handbuch sah eine weitgehend autonome Regierung für das besiegte Deutschland vor und beinhaltete konkrete Pläne für den Wiederaufbau und eine autonome Versorgung Deutschlands. Vorgesehen war auch, den vom Krieg hart getroffenen europäischen Ländern, die deutschen Exportüberschüsse aus der wieder aufzubauenden Wirtschaft zugute kommen zu lassen.

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