Amazon Plattform mit gefakten Angeboten über und über verseucht

Bestellung von hochwertigen Markenprodukten bei Amazon ein Risiko? Ja, auf jeden Fall. Pleiten, Pech und Pannen für Amazon Kunden. Aufsichtsbehörden und Verbraucherschutzorganisationen kuschen und die Medien halten still, denn die Macht von Amazon ist gewaltig.

So sieht der Amazon Maktplatz für Betrüger aus: 9 (neun!!) Fakes auf einerAngebotsseite.
Und Amazon macht sich nicht einmaL die Mühe die Fakes zu löschen.

Die Rede ist von hochpreisiger Ware, von der man nicht weiss, ob es sich um Abschreibeposten handelt oder aber um Artikel, die ursprünglich hätten vernichtet werden sollen. Dergleichen wird auf dem Amazon Marktplatz zu reduzierten Preisen unter „gebraucht-wie-neu“ angeboten. Inzwischen mischen Betrüger auf diesem Amazon Marktplatz für Sonderangebote fleißig mit und locken mit Billigstangeboten für Premium-Ware.

Der Betrug: Computer und hochpreisige Markenbildschirme, wie die vom Premiumhersteller EIZO, werden von Betrügern unter Mißbrauch von etablierten Händleradressen auf dem Amazon Marktplatz zum Ramschpreis angeboten. Günstigstenfalls sind es aber auch boshafte Spaßvögel, die die Kaufstimmung aufheizen und eigentlich nur Spannung im Krteise der Schnäppchenjäger erzeugen wollen. Im Betrugsfall wird dem Kunden mitgeteilt, er möge den Kaufbetrag nicht über den Amazon Warenkorb zahlen, sondern auf ein eigens ausgewiesenes Konto.

Der Schnäppchenjäger vertraut blind auf Amazon, greift zu, zahlt den Preis und… das Geld ist weg.

Die Dunkelziffer der so geprellten ist hoch. Wie viel tausende Kunden bei derartigen Angeboten „nur“ ins Leere gegriffen haben, man kann es nur ahnen. Es sind jedenfalls nicht wenige, die im Vertrauen auf das Label Amazon Geld und Zeit verloren haben.

Und was tut Amazon? Augenscheinlich nichts.

Amazon hält sich bedeckt, lässt die Betrüger gewähren und leugnet sogar den organisierten Betrug. Ist das die Hilflosigkeit eines computer-gesteuerten Konsum-Monsters oder Fatalismus gegenüber Pleiten, Pech und Pannen?

In seiner Nebenmwirkung Schlimmstenfalls etwa ein Teil eines marktpsychologischen Konzeptes?

Die Amazon-Marktplatz-Händler sind arm ‚dran, stehen im Regen und werden von tausenden Bestellungen zugedeckt und durch unangenehmen Schriftverkehr mit wütenden Kunden blockiert. Nun haben diese Marktplatzhändler von Amazon zur Selbsthilfe gegriffen. Sie nehmen inzwischen nur noch direkte Bestellungen entgegen, um sich so vor der Bestell-Lawine zu schützen. Manche Kunden haben mehr als nur einmal ins Leere gegriffen. Amazon sitzt, versteckt hinter seinem Computersystem, das Thema aus und beantwortet die Reklamationen erboster Kunden mit computergenerierten und dementsprechend nichtssagenden Floskeln.

Es gibt keine persönliche Hilfe für spezielle Probleme. Am Ende des Tages endet alles, aber auch alles, im Computer und der verzweifelte Kunde dreht sich im Kreis. Das, was da bei Amazon abgeht, ist Turbokapitalismus in gnadenlosester Form.

Amazon setzt noch eiskalt eins drauf und ernennt sich selbst zum kundenfreundlichsten Dienstleister.

Welch ein Hohn. Ist das die Zukunft: „Vollautomatismus für ein halbautomatisieres Klientel?“ Das System „Amazon“ will sich keine Mitarbeiter leisten, keine Menschen, die entscheiden. Menschen die ein idividuelles Problem lösen können. Entscheider, die je nach Lage der Dinge, kulante Hilfe gewähren können. Menschen, von denen man sich beraten lassen kann? Schlimm, bei diesem System, es fehlt adäquater Käuferschutz, der Konzern hat seine eigenen Gesetze. Wer wollte wohl gegen diese Supermacht gerichtlich vorgehen. Amazon schreibt das Gesetz des Stärkeren.

Der Kunde ist diesem, von ausgebufften Anwälten konzipierten und weitgehend wasserdichten System zur Gewinnmaximierung wehrlos ausgeliefert, weil Schutzmechanismen, dem Zeitgeist entsprechend, entweder abgebaut oder nur noch nachlässig gehandhabt werden.

Die Machenschaften von Amazon erscheinen streckenweise geradezu sittenwidrgi. Doch der kleine Mann da draussen, der Kunde, klagt vergebens.

Wäre ich ein Masochist , dann würde ich in heiligem Zorn eine handfeste Wirtschaftskrise herbeiwünschen, die Konsum-Monstern, wie Amazon, das Fürchten lehren würde. Da ich aber immer noch mit Ratio gesegnet bin, werde ich in Zukunft wohl einen Anbieter wählen, der von Menschen betrieben wird und trotzdem ebenso preiswert ist, wie Amazon.

Stell Dir vor, es ist Prime Time bei Amazon und keiner geht mehr hin. Eine Vision, die, wenn der US-Riese so weiter macht, eines Tages wahr werden könnte.

Gedenken, 75 Jahre danach:

Auschwitz

Am 23 Jänner 1945 befreite die sowjetische Armee die letzten Insassen der Lagerkomplexe Auschwitz, unter anderem auch das Kranken- und Vernichtungslager Birkenau. Es waren nur ca. 7000 Menschen, die das Grauen überstanden hatten. Darunter viele Kinder.

„Befreiung der Kinder von Auschwitz, 1945“

Fast eine Million Juden waren in Auschwitz ermordet worden.  Tausende gingen auf Gewaltmärschen zugrunde, als sie zu Kriegsende, bei Annäherung der Russen unter unmenschlichen Umständen in Arbeitslager des Reiches verfrachtet wurden. Sowjetische Truppen hatten Auschwitz befreit. Keine Frage, ein Verdienst. Es war allerdings die Sowjetunion, die nach dem Krieg neue antijüdische Gewalttaten und Progrome in Gang setzte und auch Polen machte sich  nach dem Krieg an den Juden schuldig. 1946 wurde Polen von einer Welle von Progromen heimgesucht. Anlässlich derer, wurden vom NS Terror verfolgte Juden, erschlagen. In Kielce und anderswo.

Man versteht sich: Auschwitz als Plattform für politische Spiele
Bild: ORF
u.A.

Darüber freilich kein Wort, anlässlich einer Erinnerungsfeier im israelischen Yad Vashem, bei der über 50 Nationen durch ihre Repräsentanten vertreten waren. Übrigens, ausgenommen der polnische Präsident Duda, der schlichtweg beleidigt war, weil er in der Gedenkstätte keine Rede halten durfte und weil den Polen Kollaboration mit den Deutschen im Zweiten Weltkrieg vorgeworfen wird.

Einen peinlichen Affront sondersgleichen lieferte einer, der bis dato intellektuell unbedarftesten deutschen Präsidenten, Frank Walter Steinmeier.

„Er wolle seine Rede auf Englisch halten, liess sich  der Mann vernehmen, denn er befürchte Holocaust Überlebende dadurch zu verletzen, wenn er sich in der Sprache der Täter einlassen würde“.

Der deutsche Historiker Professor Michael Wolffssohn kritisiert die Auschwitz Rede des deutschen Bundespräsdidenten: „Die immergleichen Worte … kein Wunder, dass kaum noch jemand zuhört“, Steinmeiers Rede beim Holocaust-Gedenken in Jerusalem sei wertlos“. Wolffsohn fordert eine neue Gedenkkultur in Deutschland. Bild ARD

Dieser Auswurf an Dummheit muss jene Juden abstoßen, die bei allem, was geschehen ist, nicht von ihrer Affinität zur deutschen Kultur lassen wollen und auch nach all den Ereignissen doch wieder eine Heimat in Deutschland gefunden haben. Ist Steinmeiers Phraseologie der richtige Weg, dem  Grauen von Auschwitz gerecht zu werden?

Die Deutschen, nach 75 Jahre kollektiv und undifferenziert abzuwatschen und mit wütender Rachsucht zu überziehen, und so einen kalkulierbaren Antisemitismus latent zu halten? Das kann es doch wohl nicht sein.

Ein Antisemitismus, der es erlaubt, langfristig Daumenschrauben gegen die Deutschen einzusetzen, die sich überzeugend und fast einvernehmlich, seit Jahrzehnten, strikt vom Nationalsozialismus und seinen Untaten distanziert haben. Soll ein großsteils geschürter und polititsch provozierter Antisemitismus einer merkantilen Dauersühne Vorschub leisten? Da hineingeworfen die Frage: „Wie sollen Juden, die erneut ihre Heimat in Deutschland suchen, in diesem permanent aufgeheizten Klima leben?

Deutschland pauschal Antisemitismus vorzuwerfen, ist eine unlautere Behauptung. Deutschland vorzuwerfen, dass es einer „gebetsmühlen-artigen“ Vergangenheitsbewältigung überdrüssig sei, mag bis zu einem gewissen Grade stimmen. Es stellt sich hier allerdings die Frage: Geht es eigentlich darum, die Deutschen Tag und Nacht vorzuführen oder aber darum, Frieden und Eintracht zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland wieder herzustellen und jüdische Kultur als Teil der abendländischen Identität  neu zu beleben?

Erinnerungskultur als Apell an das Gute oder Instrument gesellschaftspolitischer Repression? Mit dieser Frage haben Sie schon viele kluge und sensible Köpfe auseinandergesetzt. In den achtziger Jahren war es der seinerzeitige Oberrabbiner von England, Jakobowitch, der beklagte:: „Man habe aus der Erinnerungskultur an den Holocaust ein großes Geschäft gemacht, an dem Museumsplaner, Architekten und Filmemacher gut verdienen würden“. Wenn dies tatsächlich so ist – und es sieht ganz danach aus, als ob Jacobowich  Recht behalten hätte – dann wäre das eine moralische Katastrophe. Eine Katastrophe deshalb, weil damit ein überwältigend schlimmes Ereignis in der Menschheitsgeschichte rein trivialen Ambitionen zum Opfer gefallen wäre.

In der Tat, Auschwitz kann doch nicht dazu dienen, um irgendwelchen  gesellschaftspolitischen Ansprüchen repressiven Nachdruck zu verleihen. Auschwitz ist eine Warnung an die ganze Menschheit, es niemals wieder dazu kommen zu lassen, dass irgendwo Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt, seelisch  zerstört und anschließend physischvernichtet werden.

Bedenkt man allerdings, was seit 1945 an Menschheitsverbrechen begangen worden ist und wie wenig die Menschheit aus Auschwitz gelernt hat, dann wird dieser Anspruch zunehmend marginaler. Es ist nicht die Masse, welche die Schwere des Verbrechens ausmacht, sondern es ist das wölfische im Wesen des Menschen, sich gegenseitig, aus welchem Grund auch immer, zu vernichten.

Auschwitz fordert ganze Wahrheiten. Keine Zuweisungen, keine Zuordnung und keine Zwangsverpflichtung. Auschwitz fordert einen absoluten Anspruch an die Menschheit, nicht an eine Gruppe und nicht an ein Volk. Niemand sollte es wagen, wie bisher geschehen, sich zu Lasten anderer freizusprechen. Wer die Täter und die Verantwortlichen am Holocaust auf  Deutschland allein reduziert und sich selbstgerecht den Gutmenschen zuordnet, der ist ein barer Heuchler.

August 1941: In Frankreich verhaftete Juden werden von der französischen Gendarmerie in Paris in Autobussen in Sammelstellen gebracht. 8281-41 ADN-ZB/Archiv: Bundesarchiv Berlin
Sammellager Beaune-la-Rolande, Frankreich 1942
Bundesarchiv, Bild 101I-250-0939-28A / Dieck / CC-BY-SA 3.0

Und jene, die wegsahen, wie es so schön heißt, das waren nicht die Bürger im Reich, die mit der Aufräumung ihrer verbrecherisch zerbombten Städte beschäftigt waren, vielmehr waren das die unmittelbaren Zeugen der Mordorgie vor Ort: Die grösstenteils antisemitischen Einwohner in den polnischen und ukrainischen Dörfern, aus denen die Juden von der deutschen Ordnungspolizei zur Erschiessung herausgeholt wurden. Sie waren es, die Bürger der Städte, wie Krakau, Lublin oder Warschau,vor deren Augen sich die Katastrophe in den Gettos abspielte und nicht zuletzt waren es die Behörden und Institutionen im Generalgouvernement, in der Ukraine und auch in den Ländern Westeuropas. Sie waren organisatorisch mit in die Judenverfolgung eingebunden und wie, beispielsweise die Niederländischen Eisenbahnen, ließen sie sich die Judentransporte bis zum letzten Tag gut bezahlen.

Das nie bombardierte Auschwitz, Luftaufnahme US-Airforce

Alle, die heutzutage mit dem Antisemitismus in der Welt spielen, wie beispielweise die sinistren Typen vom Verein für politische Schönheit, stehen moralisch in der Schuld. Jene die ihre Grenzen geschlossen hatten und den verfolgten Juden keinen Schutz und keine Hilfe boten, sind ebenso schuldig wie jene, die Juden aktiv verfolgt haben.

Die St. Louis , HAPAG, unter Kapitän Gustav Schröter. 1939: 950 Juden gehen in Hamburg an Bord. Sie suchen Asyl in einem freien Land : Kuba, USA oder Kanada. Doch niemand will sie. Die Reise wird zur Irrfahrt

1939 beginnt die St. Louis, ein Passagierdampfer der HAPAG eine Irfahrt: Über 950 deutsche Juden sind an Bord. Sie suchen Schutz in Übersee. Kuba, die USA und Kanada lehnen die Einreise ab. Schließlich kehrt das Schiff zurück. In Antwerpen dürfen die Menschen endlich von Bord. Nicht besser ergeht es Emigranten, die nach Palästina einwandern wollen Die Briten hatten wahre Hürden aufgebaut und verlangten horrende Summen für ein Visum zur Zuwanderung in ihr Mandatsgebiet Palästina. 1936 machten sie ganz dicht. Sie sind ebenso schuldig, wie die USA, die ihre Bomberflotten während des Krieges, vorzugsweise auf Städte wie Dresden und Würzburg losließen, anstatt Auschwitz-Birkenau oder andere Vernichtungslager und deren Zufahrtswege auszuschalten. Französische Gendarmerie jagte jüdische Frauen und Kinder, um sie dann der SS auszuliefern sie sind ebenso schuldig, wie diejenigen, die die Züge aus Frankreich in Empfang nahmen. Ukrainischer, polnischer und litauischer Antisemitismus war es, der es überhaupt erlaubte, effiziente Strukturen zur Realisierung des Judenmordes aufzubauen. Sie alle waren es, die auch das Gros des Personals in den Vernichtungslagern stellten. Sie waren es, die unmittelbar an den Tötungen beteiligt waren.

Wer den Holocaust auf ein spezifisch deutsches Phänomen reduziert und jene zu Befreiern hochstilisiert, die direkt oder indirekt in allen Ländern Europas das Verbrechen billigend in Kauf genommen haben oder gar aktiv mitbefördert haben,  schadet dem Gedenken der Erinnerung weit mehr als unverbesserliche Leugner. Wer sich anmaßt, Macht und Einfluss aus dem Geschehenen abzuleiten und glaub,t seine Stimme sei die der Überlebenden, der zerstört jeden Ansatz von echter Reue und Anteilnahme. Wer Geschichte und deren Belege fälscht, der stärkt die Holocaust Leugner und die Revisionisten. Wer versucht, aus dem Holocaust eine Religion zu machen und die Opfer zu geradezu religiös überhöhten Blutzeugen macht, der hat bereits die schreckliche Wahrheit und die Unverrückbarkeit des Geschehenen im historischen Bewußtsein der Völker unterwandert.  Vor allem brauchen wir keine glatt gestylten Holocaust Eliten in Politik und Wirtschaft, die sich als Lobbyisten des Horrors auf Staatskosten bedienen.  

Iwan/John Demjanjuk: Ausgangsfoto für die Fälschung des Ausweisfotos im ebenso gefälschten Dienstausweis von Iwan Demjanjuk. (Quelle Prozessakten Israel)
Iwan/John Demjanjuk, angeblicher Wachman in Sobibor. Hauptindiz ein vom KGB zweifelsfrei gefälschter Dienstausweis. Das Foto wurde aus einem Privatfoto Demjanjuks (siehe obiges Bild), umretuschiert. Der Ausweis selbst ist im damals, für Dokumente unüblichen Offset-Verfahren gedruckt und eine frei gestaltete Fantasievorlage, die es in dieser Form nie gegeben hat.
Die SS Runen sind ebenso handgemalt, wie diverse Satzzeichen. Die Unterschriften sind gefälscht. Zudem spiegelt der Ausweis einen Verwaltungsvorgang wieder, der so niemals stattgefunden haben konnte. Der Ausweis ist ein beschämender Beleg für die Inkompetenz der befassten Forensiker. (Quelle Prozessakten Israel)

In der Tat, es ist der Zweifel, der die Wahrheit zernagt. Und jene, die manipulieren und fälschen, wie im Fall Demjanjuk beispielsweise, um Erinnerungen mit gefälschten Dokumenten in Schauprozessen zu manifestieren, haben sich mit den wahren Verbrechern schon vor Jahrzehnten arrangiert. Die wahren Verbrecher konnten sich allzuoft mit Hilfe der USA der Gerechtigkeit entziehen, wärend viel zu spät Gerechigkeit geheuchelt wird, werden unbedarfte und völlig unwichtige Greise, sozusagen aus ihren Sterbezimmern herausgezogen, um mit Ihnen Schauprozesse anzuzetteln. Diese irgendwo nachgeordneten armseligen Schranzen des NS-Systems, die in Lagerküchen oder in Büros von Konzentrationslagern gearbeitet haben, dienen nun dazu, Rachdurst und politische Strategieen zu bedienen. Genau das ist es, was den Wahrheitskern des Holocaust beschädigt und die Bereitschaft der Menschen behindert, ein ehrenvolles Geschichtsbild zu entwickeln

Wieder wurde eine Chance am Beispiel „75 Jahre Auschwitz“ vertan, der Menschheit ernsthaft ins Gewissen zu reden, um am Beispiel Auschwitz, die Herzlosigkeit und Brutalität von Menschen und Kulturen eindringlich anzuprangern. Leider wurde da in Jerusalem ein Festakt aus Samt und Seide in Szene gesetzt und ein Tag der Platitüden, Worthülsen und Geschäftsabschlüsse. Wie gesagt, Höhepunkt war das, wie die Jugend so schön „das Gelabere eines Alten weißen Mannes“ nennt, das inhaltsleere Phrasieren eines einfältigen Präsidenten, der gleich kistenweise Porzellan zerschlug.

Angesichts der danach folgenden „schleimheiligen“ Gewissensprügelei der gleichgeschalteten Medien, bleibt da nur noch Ekel und fast kaum noch eine Chance mehr, jüdischen Mitmenschen ehrlich die Hand zu drücken.

In Zusammenhang mit meiner distanzierten Betrachtung zur Gedenkkultur bezüglich Auschwitz, hier eine bezeichnende Rede des britisch/israelischen Historikers Yehuda Bauer, 2008 in Yad Vashem aufgezeichnet. „Israel und der Holocaust.

Es ist eine Aufgabe, ich nehme an, eine zentrale Aufgabe von Historikern, mit Mythen aufzuräumen. Was ich  möchte, ist , einen Mythos anzusprechen, der unter den Israelis, Regierungsvertretern, dem kleinen Mann auf der der Straße, den Freunden  Israels, Freunden des jüdischen Volkes in aller Welt und auch seinen Feinden, den  Feinden  Israels, verbreitet ist. Sie alle teilen den Mythos, dass Israel das Resultat des Holocaust sei. Das ist absolut falsch. Das ist ein Mythos, es ist unwahr.

Prof. Yehuda Bauer, an academic advisor to Yad Vashem and one of the world’s premier historians on the Holocaust, discusses the relationship between the Holocaust and the emergence of the State of Israel. Dealing with the widely held belief that the State of Israel came into existence because of the Holocaust.Quelle Yad Vashem/Youtube

Frei übersetzt: Es ist eine Aufgabe, ich nehme an, eine zentrale Aufgabe von Historikern, Mythen zu entlarvenn. Was ich möchte, ist einen Mythos ansprechen, der unter den Israelis, Regierungsvertretern, dem kleinen Mann auf der der Straße, den Freunden  Israels, Freunden des jüdischen Volkes in aller Welt und auch seinen Feinden, den  Feinden  Israels, verbreitet ist. Sie alle teilen den Mythos, dass Israel das Resultat des Holocaust sei. Das ist absolut falsch. Es ist ein Mythos, es ist unwahr

Vor dem 2. Weltkrieg lebten etwa viereinhalb Millionen Juden im sogenannten Osteuropa, ausserhalb der Sowjet Union. Diese Menschen konnten nicht bleiben, wo sie waren. Sie lebten unter feindlich gesonnenen Menschen, die sie nicht mochten. Menschen, von denen die meisten von ihnen, Juden hassten. In diesen Gebieten gab es 1939 unter 3,3 Millionen Juden in Polen eine Wirtschaftskrise von gewaltigen Ausmaßen. Ein Drittel der Menschen dort lebte an- und unter der Armutsgrenze. Jüdische Kinder konnten im Winter nicht in die Schule gehen, weil sie kein Schuhwerk besaßen.  Während der Dreissiger Jahre herrschte gegen Juden ganz allgemein Ablehnung. Nirgendwo konnten sie hingehen. Amerika war ihnen verschlossen, Großbritannien war ihnen verschlossen. West Europa war zu dieser Zeit zu. Südamerika war ihnen verschlossen. Palästina war ab 1936 von den Briten gesperrt. 1938/1939 wurde diese Sperre zunehmend verstärkt und es begann dort eine lange Zeit der Abriegelung . Doch, hätte es für Juden die Hoffnung gegeben, Osteruropa zu verlassen, um nach Palästina auszuwandern, dann hätten schätzungsweise ein Drittel  dieser viereinhalb Millionen von ihnen, sofort die Gelegenheit zur Auswanderung genutzt. Das wäre bei einer Einwohnerschaft von nur einer halben Millionen Juden zu dieser Zeit zwar extrem schwierig gewesen, doch es wäre gegangen, nicht auf einmal freilich.

Nun, das Ganze wurde durch den Holocaust gestoppt. Von 3,5 Millionen Juden wurden 3 Millionen ermordet. Der Holocaust verhinderte/stoppte mehr oder weniger  die Entwicklung (die zur Gründung Israel führte). Mehr Holocaust weniger Israel. Das war die Quintessenz.

Nun gut, der Krieg endete 1945.

1945-1947 waren da 300 – bis 350.000 Juden, nicht nur Überlebende, sondern auch viele Juden, die aus der Sowjet Union zurückgekommen waren. Diese 300 bis 350.000 Juden kamen nach dem Sieg der Alliierten nach Mitteleuropa. Vorwiegend in die US Zonen Deutschlands und Österreichs. Dort bildeten sie eine kleine Bevölkerungsgruppe, mit der die Alliierten wenig anzufangen wußten. Die Amerikaner wollten sie nicht, die Briten wollten sie mit Sicherheit nicht. Niemand sonst auch, wollte sie.

Die meisten von ihnen, ob richtig oder falsch, entschieden sich dazu , einen Ort zu wählen, an dem sie ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen konnten und so wollte die weitaus größte Gruppe von Ihnen nach Palästina.  Sie waren gewiss nicht durch jüdische Bevollmächtigte aus Palästina zu ihrem „Exodus“ überredet werden. Im Gegenteil, sie kritisierten diese Emissionäre, weil diese nicht energisch genug waren, die Weltöffentlichkeit dazu zu bewegen, die Auswanderer dort hinzulassen, wo sie hinwollten.  Zwischen 1945 und 1948 charterten europäische Juden und Juden aus Nordafrika Schiffe, um nach Palästina zu gelangen. Von Anfang an, das war 1946, wurden sie daran gehindert und von den Briten nach Zypern gebracht. Dort harrten tausende, zehntausende in Internierungslagern aus, hoffnungsvoll entschlossen, ihren Weg fortzusetzen. Wenn der Krieg länger gedauert hätte als er gedauert hat, wenn er 1947, anstatt 1945 geendet wäre,  dann hätte es nicht einen einzigen Überlebenden mehr gegeben. Dann hätte niemand insistiert, dann wäre niemand mehr gekommen, dann hätte es keine politischen Entscheidungen gegeben, dann gäbe es kein Israel. Der Gedanke, die Welt habe den Juden Israel geschenkt, als Resultat dessen, was sie während des 2. Weltkrieges hatten erleiden müssen, ist ein totaler und absoluter Unsinn. Schaun Sie, heute kann ich  im Zusammenhang mit den internen Schriftverkehr, der diplomatischen Korrespondenz der verschiedenen Staaten berichten, die in der UN für die Teilung Palästinas gestimmt hatten, dass da nirgendwo der Holocaust, der Genocid an den Juden überhaupt, erwähnt wird. Keine Erwähnung an irgendeiner Stelle. Nicht einmal bei denen, die die Teilung Palästinas ausdrücklich befürwortet hatten.

Der Holocaust, der Gernozid an den Juden? Nirgentwo ein Wort

Truman wollte keinen Staat Israel. Er opponierte dagegen bis zum Schluss. Da war nirgendwo eine Erwähnung in der amerikanischen diplomatischen Korrespondenz. Keine Erwähnung in der französischen diplomatischen Korrespondenz. Es gab nur eine Ausnahme: Andrei Gromyko der Aussenminister der Sowjetunion hielt am  14. Mai 1947 eine Rede, in der er die Vernichtung der Juden, während des 2. Weltkrieges in Europa, ansprach.

Wie ehrlich war das gedacht? Die Sowjetunion oder die Polen, die den Holocaust nie erwähnt hatten? Die Sowjetunion und die Polen die nie an den Holocaust erinnert hatten? They couldn´t care less. Was sie wollten war nichts anderes, als die Briten aus dem Nahen Osten zu vertreiben. Dafür wären die Juden gut genug gewesen. So erwähnte Gromyko den Holocoust allein aus rein propagandistischen Gründen. Für Lügen und  für Propaganda. Aber er war der einzige, der den Holocaust erwähnt hatte, keiner sonst.

Es ist sehr wichtig, mit dem ganzen Durcheinander aufzuräumen, sehr wichtig, Denn der Staat Israel wäre beinahe gescheitert. Es hing am seidenen Faden. Ja, jene Überlebenden, die es bis Mitteleuropa geschafft hatten, waren ein starkes Element. Sie waren Überlebende, dem Holocaust zum Trotze. Sie waren es, die (für einen Staat Israel) die politischen Bedingungen schufen, der nützliche Esel, wenn man so will. Denn, die Amerikaner wussten nicht, was sie hätten tun sollten, sie wollten die Juden nicht in Amerika. Die Briten wollten sie draußen haben. Europa wollte sie nicht. Deutschland wollte sie nicht. Doch sie wollten raus (nach Palästina). Und das führte schließlich zur Diskussion in der UNO. Das Resultat war nicht der Stasat Israel. Aber es eröffnete die Möglichkeit dafür zu kämpfen. Ende der Rede

Epilog: Im Gegenschnitt zur Rede Yehuda Bauers und dem von ihm angesprochenen Verhalten der Alliierten gegenüber den jüdischen Auswanderern, müssen an dieser Stelle Dokumente angesprochen werden, aus denen hervorgeht, dass der US-Militärische Geheimdienst CIC (Counter Intelligence Corps) im besetzten Deutschland mit Aufgaben betraut waren, die das Ausmass der Heuchelei, so wie sie Jehuda Bauer geißelt, noch auf die Spitze treibt. Neben Rüstungsfachleuten, Entwicklern und Techikern, suchte das Counter Intelligence Corps Fachleute, die organisatorische Erfahrungen aufgrund ihrer Tätigkeit in Konzentrationslagern besaßen. Die Dokumente besagen, dass bei einem direkten Konflikt mit der UDSSR, jüdische Palästina-Auswanderer, die aus dem Osten Europas stammten, in Lagern interniert werden sollten. Die Begründung des CIC damals: Man könne davon ausgehen, dass die aus Osteuropa stammenden Juden meist sowjetische Partisanen gewesen seien und dementsprechende Sabotageerfahrungen mit sich brächten. Im Zusammenhang mit einem möglichen militärischen Vorstoß der Sowjets in die persischen und arabischen Ölfördergegebiete, bestünde die Gefahr, dass diese ehemaligen sowjetischen Partisanen von Palästina aus operieren könnten, um Sabotageakte durchzuführen. Nach der Gründung des Staates israel, am 14. Mai 1948 , liess der CIC seine Pläne fallen und ermöglichte es den von ihm engagierten deutschen „KZ-Spezialisten“ mit gefälschen Identitäten des Vatikans und Jugoslaviens in Südamerika abzutauchen.

AMAZON, der Gigant, unter dessen Dach es sich gut betrügen lässt?

Turbulenzen auf dem Amazon Marktplatz: Hacker generieren, in großem Stil durch Scheinangebote, zigtausende von Fehlbestellungen. Das berichten Amazonhändler. Der Amazon Marktplatz ist zur betrügerischen Falle geworden. Hacker treten bei Amazon unter dem Namen etablierter Händler auf, kassieren ab und Amazon lässt das augenscheinlich stillschweigend geschehen..

Der Marktplatz von Amazon rund um hochpreisige Angebote, scheint geradezu verseucht von Betrügern, die unverfroren Markenelektronik, vorzugsweise Eizo-Highend Bildschirme, zu Ramschpreisen anbieten und zur Zahlung sogar ein eigenes Konto auf der Amazon Plattform platzieren. Amazon reagiert, als voll automatisiertes Monstrum, hilflos, versucht das Problem möglichst zu vertuschen und lässt sich auf Kunden-Reklamationen gar nicht erst ein.

Amazon Händler werden ihrerseits aktiv und warnen Kunden in eigener Initiative vor Betrug. Sie beklagen sich bitter und fühlen sich von Amazon im Stich gelassen, wenn sie tausende, durch Betrug auf der Amazon Plattform generierte Bestellungen, bearbeiten müssen, während Amazon das Problem aussitzt.

US-Handelsriesen, wie beispielsweise auch Amazon, sagt man rücksichtslose Verkaufsprasktiken nach und dabei ein ausgesprochen undurchsichtiges Verhalten. Ihnen nachzusteigen, um zu seinem Recht zu konmmen, ist für den Konsumenten ausgesprochen schwierig. Hier sind Behörden und Verbraucherorganisationen dringend gefordert, sich für entsprechende Auflagen einzusetzen, die den Konsumenten in die Lage versetzen, wirkungsvoll seine Interessen gegenüber Amazon zu vertreten.

Abgechlossener Kaufvertrag mit Zahlungsbestätigung und Aviso des Liefertermins

Amazon verstösst gegen Recht und Gesetz, wenn es nach abgeschlossenem Kaufvorgang und Angabe eines Liefertermins einen Auftrag kommentarlos storniert und das Geld an den Kunden rücküberweist, ohne sich auch nur im mindesten für den im Verantwortungsbereich von Amazon entstandenden Betrug zu entschuldigen. Immerhin, Amazon verstösst mit dem einseitigen Storno von geschlossenen Kaufverträgen mit zugesichertem Liefertermin gegen § 433 des Eigentums-verschaffungsgesetzes, gemäß  BGB. Im Klartext: Amazon ist verpflichtet, den Käufer termingerecht zu seinem erworbenen Kaufgegenstand zu verhelfen. Kann Amazon das nicht, dann ist eine Ersatzleistung fällig. Das bedeutet nichts anderes: Amazon muss für den Verkaufsgegenstand gleichwertigen Ersatz liefern. Dieses Recht durchzusetzen, erfordert allerdings Unterstützung durch die einschlägigen Verbraucher-organisationen.

Zusammengefasst noch einmal: Der Marktplatz von Amazon scheint, gemessen an den Fakten, zu einem Forum der Gesetzlosigkeit verkommen zu sein. Abgeschlossene, durch Betrug zustandegekommene Kaufverträge, werden storniert, das Geld wird kommentarlos rücküberwiesen und damit ist für Amazon das Thema abgehakt.Rücksichtslos und mit einer grenzwertigen Rechtsauffassung gesegnet, so empfinden das tausende wehrlose Kunden.

Amazon schweigt, auch wenn ein Kunde, wie gesagt, bereits mehr als einmal in die Hackerfalle getappt ist. Beschwerden sind da so gut wie sinnlos. Wo auch immer der Kunde vorstellig werden möchte, soweit er überhaupt eine entsprechende Adresse findet, er wird schlichtweg ignoriert.

Ein Eizo CG277-BK 68 cm (27 Zoll) Grafik Monitor (DVI-D, HDMI, IPS Wide-Gamut, DisplayPort) schwarz, um etwas über 600 Euro. „ Neu oder fast neu“ Tatsächlicher Wert: Über 1.500 Euro

  • BESTELLUNG EINGEGANGEN
  • December 19, 2019
  • BESTELLNUMMER
  • 302-7806092-7370751
  • ERWARTET BIS
  • Dec 27, 2019 – Dec 31, 2019

Was steckt, einmal grundsätzlich gefragt, überhaupt hinter dem System von Amazon, sich Händler heran zu züchten, die, oh Wunder, die teuersten Markenartikel zu märchenhaft günstigen Konditionen anbieten, ganz so, als hätten sie eine Kapitaldecke und Umsätze zum Träumen. Soweit durchschaubar, funktioniert die Sache so: Amazon bietet den betreffenden Artikel zu einem regulären Preis an und verweist dabei auf Sonderangebote: „Neu, gebraucht, wie neu oder gut“. Klickt man in diesen Bereich, erscheint eine, nach Preisangebot gestaffelte Liste des gewünschten Artikels von diversen Firmen, aller möglicher Branchen. Genau an dieser Stelle klinken sich die Betrüger ein und machen den Amazon Marktplatz zu einem Minenfeld.

Im Rahmen seines Portfolios bietet Amazon an, auf seinem Marktplatz für Amazon als Verkäufer tätig zu werden. Die Frage drängt sich auf: Ist dieses Pappkameradensystem, gemessen am vorliegenden Fall, überhaupt legal? Vor allem: Wo kommt die Ware her, die diese Amazon-Marktplatz-Verkäufer anbieten? Handelt es sich etwa um zuvor von Amazon als Rücksendung abgeschriebene Ware, die auf unerfindlichen Wegen nun doch auf dem Markt erscheint? Dieser dunkle Verdacht drängt sich auf, wenn man die Berichte von ZDF Frontal unsd Spiegel Online zu Rate zieht. Danach bietet Amazon auch externen Anbietern, die den Logistikservice „Versand durch Amazon“ nutzen, die Möglichkeit, unverkaufte oder umgetauschte Ware zu vernichten. „Sie können, so Amazon, Ihren Lagerbestand auf Wunsch von uns entsorgen lassen“, heißt es in einer Angebotsübersicht. Interne Dokumente zeigten, dass der Service offenbar rege genutzt wird. Anm.: Doch eben so rege erscheinen auch sensationelle Sonderangebote. Was da wohl Sache ist?

Was sagen eigentlich Markenhersteller wie EIZO dazu, wenn Amazon auf seinem Marktpatz dem Betrug mit supreme Produkten kaum bis garnichts entgegen zu setzen scheint? EIZO, der Rolls Royce unter den Grafikbildschirmen als Lockmittel für Betrüger unter dem Dach von Amazon?

Der Staat als oberste Instanz geriert sich als „Rechtsstaat“. Alles Lug und Trug. In Wahrheit ist der sogenannte Rechtsstaat doch nur Moderator auf einer Spielwiese von tausend großen und kleinen Gewissenlosigkeiten und Schweinereien. An das Unternehmen Amazon seinerseits sei die deutliche Mahnung gerichtet: Man muss die Gesetze finden und nicht die Lücken dazwischen.

Epilog: Vielleicht besitzt Amazon doch den Anstand, geprellte Kunden irgendwie zu entschädigen. Zieht der Konzern jedoch keine Konsequenzen aus dem Massenbetrug auf seinem Marktplatz, dann wird es eine Frage der Zeit sein, daß der US-Riese den Automatismen einer kritischen Öffentlichkeit folgend, mit seinen grenzwertigen Praktiken ins Aus gestellt wird.

Meine Weihnachtsbotschaft!

Unlängst fand ich eine Bibel, sie schien weggeworfen, und doch sah sie fast neu aus, unbenutzt, würde ich sagen und einfach zu schade, um sie liegen zu lassen. So blätterte ich darin und fand in der Offenbarung des Johannes, die eh kaum jemand liest, das folgende Kapitel. (Gar nicht einmal so abwegig, erscheint mir). Darum will auch nicht vorenthalten, was da geschrieben steht.

Meine Weihnachtsbotschaft! weiterlesen

„Weisses Rössl Kitzbühel“ nach jahrelangem Dämmerzustand architektonisch reanimiert

Letzte Chance für den einstigen Dauerflop „Weisses Rössl Kitzbbühel“? Den Investoren rund um den Kitzhüheler Rechtsanwalt Dr. Christian Harisch, mit Kanzlei in Salzburg und Lebensmittelpunkt Hamburg (so mein Informationsstand), ist mit viel, mit sehr viel Geld, zumindestens augenscheinlich, ein guter Wurf gelungen. Genaueres war momentan nicht zu erfahren, denn Geschäftsführer Hönigmann neigt dazu, präventiv und vorsichtshalber, aufzulegen, wenn man anruft und tiefer schürfen möchte.

Wiedererweckt: „Wesses Rössl Kitzbühel“ mit Japanischem Anbau
(Harisch Hotel Group)

In diesen Dezembertagen 2019 (just in Time for Xmas), wurde das Nobelrestaurant „Zuma“ im Traditionshotel „Weißes Rössl“ in Kitzbühel eröffnet. Angemessen teuer und sehr japanisch. In der Tat vom Feinsten, so verkündet die einschlägige Werbung.

Befragt man den Anrufbeantworter des Hauses, so ist Englisch die Premiumsprache, die zweite Sprache ist Japanisch und auf dem „ferner- liefen-Platz 3“ folgt deutsch. Ähnlich scheint auch die Rezeption gebrieft. Ausser dem obligaten Guten-Tag-mein-Name-ist-was-kann-ich-für-Sie-tun kommt da sprachlich kaum „mitteleuropäischer Syntax“ `rüber.

Alles in allem sind der Hotelname, das Label Kitzbühel sowie die dazugehörige Landessprache am Ende des Tages Opfer des Globalismus.

Regio ist mega out und Tirol, als Lebenshaltung, ist von gestern. Ein libertäres, polyglottes und stilistisch nicht definierbares „möglichst Unverbindliches“. Das ist genau das, was Kitzbühel noch fehlte.

„Weisses Rössl Kitzbühel (X-Mas CountDown)
(Harisch Hotel Group)

Dazu ein veritables Zitat „Teutsche wissen von den neu entdeckten Inseln und von Indianern, doch, ihr Eigenes kennen sie nicht. Kunst, Sprache und Weisheit, überlassen sie gerne demütig anderen. Mehr noch, sie bewundern „kritiklos fremde Sitten, Kleider Sprache und Gebärden. Es ist Teutsch, blonde Haare schwarz zu färben und sich nach französischer, spaniolischer oder welscher Mode kunstvoll frisieren zu lassen. Sie „näseln“ derart, die Teutschen, so als könnten sie nicht einmal sprechen. Alles in allem wirken sie, wie bunte Affen in fremdartigen Kleidern. Dies und einiges mehr schrieb der Humanist Sebastian Franck aus Wörth 1531 zu Straßburg. Damals war Straßburg, das sei noch vermerkt, deutsch und Kitzbühel ist es irgendwie nicht nur, wenn man die Ziffernblätter der Turmuhr von St. Katharina und den Fahnenschmuck, mit den bayerischen Wappen zu Rate zieht.

Katharinenkirche Kitzbühel Foto: „Bezirkstblätter“

Franck legt übrigens nach und stellt fest „Die Teutschen sind kein Volk, das  bei seiner eigenen Sprach und Kleidung bleibt. Meist beleibt, wie sie sind, die Teutschen, erkennt man sie am Saufen und am Streiten.

In der Tat: Es gibt zum einen ein sinnliches „Erlebnis Kitzbühlel“ und andererseits ein Terminkalender-Kitzbühel für „Adabei“ bzw. „for big Business just in Time“. Das erstere ist das Konzept „Weisses Rössl neu“, mit Sicherheit nicht. Es ist stilpolitisch korrekt. Schön in blutleerem Sinne. Leukämisch sozusagen. Langweilige Leichenblässe, das „Must“ für global agierende Eliten, stapelbar und griffig für Werbeagenturen. Was nun diese, meine Einschätzung betrifft, so wird die wohl erst nach dem großen Crash, in der Folgegeneration begriffen werden.

Sei es drum, das einst marode, vor sich hindümpelnde „Weisse Rössl Kitzbühel“ macht sich appetitlich, gemessen am neuen, architektonischen Genderstil. Nahe dem Stadtzentrum Kitzbühels präsentiert sich das Haus architektonisch a la Mode. Es wirkt insbesondere in Hochglanzbroschüren oder als digitales Bewegtbild in K5.

Das verbandelte Kitzbühel wird Chistian Harisch zujubeln, nahtlos, nachdem es zuvor, dem Macher Christian Harisch in seiner Eigenschaft als Tourismuspräsident, einen Fußtritt verpasst hatte. Harisch seinerseits wird artig Dank sagen. Denn da, wo der Esprit nicht so recht gedeihen mag, da wiegt der Geldsack umso schwerer. In diesem Sinne hat der als Touristiker geschasste Christian Harisch seiner Heimatstadt mit dem „Weissen Rössl“ein mal gezeigt, wo der „Bartl den Most“ holt.

Neues über das „Zentrum für politische Schönheit” (ZPS)

Krimineller Missbrauch jüdischer Totenehre zu politisch repressiven Zwecken. Zentrum für Politische Schönheit mit linksradikaler Fratze heuchelt mit langem Gesicht: „Sorry, ihr Juden, war nicht böse gemeint, das mit Eurer Asche und den Knochen, war eh nur Fake, eine politische Pointe“. Alles zugedeckt, kein Medienthema, vertuscht und als Entschädigung salbungsvolle Merkelsprüche in Auschwitz. „War´s das, bleibt das so stehen, Herr Ruch, sie dubioser schöner Politgangster? Und Sie, liebe Juden, lassen Sie sich derart beleidigen und instrumenta-lisieren?“ Jüdische Gebeine für politisch schöne Linksfaschisten nur noch ein Tool? Ein wenig Asche in der Erpressermessage. Stalinistisch, sozialistischer Antisemitismus. Rechts- und Linkserxtreme, ein übergangslos geschlossener Kreis, ein antisemitisches Würgeeisen.

Worum geht es?

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Maleus Maleficarum, Spontane Gedankensplitter und Eingebungen aller Art

Das Fundament der Macht ist die Dummheit. Ersts glaubst du, und dann musst Du ´dran glauben.

Die neue Germania: Innen hohl und aussen grün.
Angela, die „Sissi“ der Grünen.
Heil dir, des Unverstands
Mutti des Vaterlands,
Heil Angie Dir.
Von der Laien: “ So, ihr Zwei, jetzt schreddert mal schön meine Akten“
Altmeier: „Aber ja doch, aber zuvor ein Dienstfahrrad für mich, NATO-oliv von der Bundeswehr, bloß zum Schieben“ Angie: „Jetz ma ganz ruhig, Wir machen ma so, wie in Südtirol: Ruhe bewahren, calma, calma. Und dann machen ma wie in Italien Tangentopoli.
Dann ham ma alle Mani Pulite . Altmaier: „Whow, Domina, was kannst du gut italienisch“.
Angie: „Sowas lernt man im Urlaub“.
Ibiza, eine meisterhafte Intrige, Gift und Dolch und danach
die politische Moral für sich reklamieren.
Das ist die Renaissance Frage: „Gab es damals schon Alternative und Grüne? Nein, damals herrschten die Borghia und Medici als Päpste.
Sie predigten Wasser, tranken Wein und pflegten bunten Sex.
Also doch Grüne oder was?

Tirol zeigt klare Kante in Sachen Brennerautobahn und Deutschland bewegt sich

Deutsche reisen in Urlaub auf Kosten der Gesundheit von Tirols Bürgern. Das geht garnicht, sagt Landeshauptmann Platter und nimmt sich Deutschland zur Brust.

Sie haben jahrelang getrödelt, in Sachen Transitverkehr nach Italien, die Deutschen. Ist ihnen der Sinn zu handeln ganz und gar abhanden gekommen? Können sie über ihrer Perma-historischen Nabelschau und ihrer Gutmenschendiktatur nicht nachvollziehen, wie es einer Stadt, einem Dorf oder einem Bauernhof ergeht, wenn abertausende Fahrzeuge von Nord nach Süd und umgekehrt eine Giftglocke über die Brennerautobahn und Umgebung legen? Urlaubsreisende verlassen zudem auch noch die Autobahn bei Stau in Scharen. Sie suchen mittels Navi alternative Routen in beiden Richtungen entlang der Autobahn. Die Folge: weitere Staus und kriechende Kolonnen ersticken bei Ortsdurchfahrten einmal mehr das öffentliche Leben in den betroffenen Gemeinden.

Während Österreich und Italien den gewaltigen Bau des Brennerbasis-tunnels mit den notwendigen Zufahrten schulterte, freilich mit Hilfe der EU und auch eine meist unterirdisch verlaufende neue Brenner-Bahnstrecke für eine rollende Landstraße schuf, schaute Deutschland zu und tat wenig bis garnichts. Immer wieder redete LH Günther Platter Klartext, vergeblich. Jetzt riss dem Landeshauptmann von Tirol der Geduldsfaden und stellt in einer Pressemeldung unmissverständlich klar:

Besuch des Landeshauptmannes von Tirol, Guenther Platter, und des Verkehrsministers von Oesterreich, Andreas Reichhardt, bei Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in Berlin. 25.07.2019, Copyright: Thomas Koehler/ photothek.net
Besuch des Landeshauptmannes von Tirol, Guenther Platter, und des Verkehrsministers von Oesterreich, Andreas Reichhardt, bei Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in Berlin. 25.07.2019, Copyright: Thomas Koehler/ photothek.net

Wir werden Deutschland an der Entlastung der Bevölkerung messen!“
Tirol hält an allen Maßnahmen wie Blockabfertigungen und Fahrverboten fest.
Deutschland und Österreich werden ein gemeinsames Modell für höhere Maut am Brenner-Korridor festlegen.
Neue permanente, intelligente und automatisierte Blockabfertigung bis München.
Verdoppelung der Kapazitäten auf der rollenden Landstraße.
Neue und ausgebaute Verlade-Terminals in Bayern.
Deutschland wird Bau BBT-Nordzulauf beschleunigen.
Im Vorfeld des Gesprächs zur Transit-Belastung am Brenner-Korridor hatte Tirols Landeshauptmann Günther Platter festgehalten, dass er nur nach Berlin reist, um über echte, kurzfristige Maßnahmen zur Entlastung der Tiroler und Bayrischen Bevölkerung zu sprechen.
Auch bei der Pressekonferenz mit Deutschlands Verkehrs-
minister Andreas Scheuer, Österreichs Verkehrsminister Andreas
Reichhardt und Bayerns Staatsminister Hans Reichhart blieb er hart:
„Wir weichen keinen Millimeter von unseren Notmaßnahmen ab. Egal,
ob das die LKW-Blockabfertigungen, die Nachtfahrverbote, Wochenend-
fahrverbote, Abfahrverbote, das Sektorale Fahrverbot oder das Euro
klassen-Fahrverbot betrifft“, erklärt der Landeshauptmann zu Beginn
der Pressekonferenz.
Für Platter haben Italien und Deutschland seit Jahrzehnten nur
Versprechungen gemacht. Tirol und Österreich waren die Einzigen,
die sich daran gehalten haben. Mit dem Ergebnis, dass der LKW-Transit
immer weiter angestiegen ist und die Belastungsgrenze für die
Bevölkerung in Tirol und Bayern endgültig erreicht und überschritten
wurde. „Tirol musste deshalb zur Selbsthilfe und Notmaßnahmen greifen – nach dem Prinzip: Mehr Verkehr bedeutet mehr Notmaßnahmen – nur weniger Verkehr kann weniger Maßnahmen bedeuten“, so der Landes- hauptmann.

10 Punkte zur kurzfristigen Entlastung der Bevölkerung

Im harten Dialog zwischen dem Büro von Landeshauptmann 
Günther
 Platter und dem Deutschen Verkehrsminister Andreas Scheuer   sind in den letzten Tagen zehn Punkte zur kurzfristigen Entlastung der   
Bevölkerung am Brenner-Korridor vereinbart worden.
„Meine Diagnose: Deutschland bewegt sich. Wir konnten uns auf Maß-    nahmen einigen, die wir seit langem eingefordert haben“, urteilt 
Landeshauptmann Platter. 
Im Kern der Einigung steht für den Landeshauptmann die langjährige     
Forderung Tirols nach einer höheren LKW-Maut am gesamten Brenner-
Korridor: „Deutschland bekennt sich erstmals zu einem System, das es  
möglich machen wird, bei besonders belasteten Verkehrs-Räumen 
Aufschläge auf die LKW-Maut zu verrechnen. Hier werden Österreich 
und Deutschland mit einer gemeinsamen Position in das bereits ange-
setzte Treffen mit der Europäischen Union Ende August gehen. 
Die  Europäische Kommission hat sich dazu schon bereit erklärt, ebenso  Südtirol und Trentino  – mit Deutschland ist jetzt der nächste Partner  an Bord, um unser Ziel zu erreichen: 
Den Korridor von München bis Verona teurer und damit unattraktiver zu machen. Eine seit langem gestellte Forderung Tirols, der sich Deutschland mit dem heutigem Tag anschließt.“
Bei  den LKW-Blockabfertigungen wird Deutschland sich nun einer längst  vorliegenden Idee Tirols (siehe Regierungsabkommen Tirol ÖVP-Grüne 2018)  anschließen und gemeinsam mit Österreich eine intelligente,  automatisierte Blockabfertigung bis München umsetzen: „Wir haben uns heute darauf verständigt,diesen Weg gemeinsam zu gehen.  
Mit 1. Jänner 2020 wollen wir in enger technischer Kooperation bis 
München eine intelligente und automatisierte Blockabfertigung
umsetzen. Sie soll die Auswirkungen in Bayern durch eine bessere
Steuerung im Freistaat reduzieren und in Tirol zu einem vergleichbaren Effekt wie die aktuelle Blockabfertigung führen.

Ich habe heute klargestellt, sagt Platter, dass Tirol bei den aktuellen Blockabfertigungen bleiben wird, bis das neue, permanente System so
funktioniert, dass sich die jetzige Blockabfertigung erübrigen wird. In der Praxis sollen beide Systeme so lange parallel arbeiten – einerseits die neue, automatisierte Blockabfertigung und andererseits die aktuelle Tiroler Blockabfertigung – solange, bis das neue System das aktuelle ersetzen kann“, so der Landeshauptmann.
Deutschland bekennt sich zudem dazu, sämtliche planungsrechtlichen
und gesetzlichen Gestaltungsmöglichkeiten auszuschöpfen, um den
Ausbau des BBT-Nordzulaufs zu beschleunigen. „Deutschland ist massiv
in Verzug und es ist zu hoffen, dass endlich etwas vorwärts geht“,
kritisiert der Landeshauptmann.
Zahlreiche Verbesserungen bei der rollenden Landstraße
Mit einer mehr als Verdopplung der Kapazitäten bei der rollenden
Landstraße geht Österreich mit den Österreichischen Bundesbahnen in
deutliche Vorlage: Bis 1.04.2020 sollen die Kapazitäten auf 400.000 LKW
ro Jahr und bis 1. Jänner 2021 auf 450.000 LKW pro Jahr erhöht werden.
Deutschland hat sich im Gegenzug verpflichtet, die Verladeterminals
München-Riem und in Regensburg kapazitativ zu erweitern und in ihrer Anbindungseffizienz zu verbessern. Ein weiterer Terminalstandort für
die Rollende Landstraße und den kombinierten Verkehr soll in
Süddeutschland gefunden werden.

Vignettenflucht Kiefersfelden bis Kufstein Süd
Eine langjährige Forderung von Tirol und Bayern prüft wiederum das österreichische Verkehrsministerium: Gemäß Entschließung des Österreichischen Nationalrates vom 3. Juli wird das BMVIT bis 31. Oktober einen Bericht zum Umgang mit der Vignettenflucht im grenznahen Bereich, wie Kiefersfelden/Kufstein-Süd vorlegen. „Die Bayrische und Tiroler Seite stellte heute fest, dass das Ziel eine Mautbefreiung sein soll“, davon ist auch Landeshauptmann Platter überzeugt.

  • Der Landeshauptmann richtet heute auch zwei Forderungen an die Europäische Kommission: „Einerseits muss die Kommission Maßnahmen setzen, um eine faire, ausgeglichene Verteilung des Transit-Verkehrs über alle Alpenübergänge zu erreichen. Andererseits muss die Kommission alles daran setzen, um ihre eigenen Ziele des EU-Weißbuches zu erreichen: Minus 30 Prozent Schwerverkehr auf der Straße bis 2030 und minus 50 Prozent bis 2050.“
  • Platter warnt, Keine Euphorie – Deutschland an der Entlastung der Bevölkerung messen
    Am Ende der Pressekonferenz hielt LH Platter fest: „Verzeihen Sie mir,
    dass ich heute trotz dieser teilweise großen Bewegung von Deutschland und Bayern nicht in Euphorie ausbreche: Zu oft und zu lange schon wurden der Tiroler Bevölkerung Versprechungen gemacht.“
  • Tirol wird laut Platter weiterhin an seinen Maßnahmen festhalten, bis
    die heute in Aussicht gestellten Maßnahmen greifen und die transit
    geplagte Bevölkerung entlastet wird.
  • Wir alle werden an unseren Taten gemessen. Ich kann erst dann
    sagen, dass ich mit dem heutigen Ergebnis zufrieden bin, wenn eine echte Entlastung für die Tiroler und Bayrische Bevölkerung spürbar ist“, so der Landeshauptmann.

Paris: Historische Ruhmeshalle von Schwarzafrikanern gewaltsam besetzt

An die 700 Schwarzafrikaner besetzten am vergangenen Freitag, dem 12. Juli, die Ruhmeshalle in Paris. Sie nennen sich „Schwarzwesten“ und protestieren gegen ihre Lebensbedingungen als Zuwanderer, ohne Papiere. Die Polizei räumte das Panthéon mit Gewalt.

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Hilfe, mein Nachbar ist durchgeknallt, die Süddeutsche verhört EU- Infothek

Die Süddeutsche Zeitung fühlt sich durch die gründlichen Recherchen von EU-Infothek in Wien provoziert und verunsichert. Sie übermittelte einen harschen und doch sehr nervösen Fragenkatalog an EU-Infothek, der einem Gestapo Verhör fatal ähnelt.

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