Neues über das „Zentrum für politische Schönheit” (ZPS)

Krimineller Missbrauch jüdischer Totenehre zu politisch repressiven Zwecken. Zentrum für Politische Schönheit mit linksradikaler Fratze heuchelt mit langem Gesicht: „Sorry, ihr Juden, war nicht böse gemeint, das mit Eurer Asche und den Knochen, war eh nur Fake, eine politische Pointe“. Alles zugedeckt, kein Medienthema, vertuscht und als Entschädigung salbungsvolle Merkelsprüche in Auschwitz. „War´s das, bleibt das so stehen, Herr Ruch, sie dubioser schöner Politgangster? Und Sie, liebe Juden, lassen Sie sich derart beleidigen und instrumenta-lisieren?“ Jüdische Gebeine für politisch schöne Linksfaschisten nur noch ein Tool? Ein wenig Asche in der Erpressermessage. Stalinistisch, sozialistischer Antisemitismus. Rechts- und Linkserxtreme, ein übergangslos geschlossener Kreis, ein antisemitisches Würgeeisen.

Worum geht es?

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Die Causa Strache/Gudenus: Eine schmutzige Historie mit Verflechtungen und einer Kameraderie unter staatlichen Geheimdienstlern, Privatagenten und Medien

Egal welcher Couleur, es gibt einen Jahrmarkt der Informationen, den konkreten und auch den fiktiven. Eine Börse der Wahrscheinlichkeiten, Vermutungen und Theorieen. Es gibt kein hier und kein dort, alle Grenzen sind offen. Wer da für wen am Weg ist, tut nichts zur Sache. Das Ganze ist wie ein mittelalterlicher „Gasthof zur Post“. Alle schlafen in einem Bett, alle essen an einem Tisch und manchmal wird einer abgestochen doch keiner hat´s gesehen, keiner war dabei.

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