Kitzbühel und sein undurchsichtiges Beziehungsgeflecht

Wieweit hat in Kitzbühel eine „Ehrenwerte Gesellschaft“ die Fäden in der Hand?  Wie stark hat sich das Beziehungsgeflecht, „System Kitzbühel“, der Belange der Gamsstadt bereits bemächtigt? Weltweit ist Coronazeit, nur nicht in Kitzbühel. Unverdrossen wird hier ungebremst Gewinn auf Kosten von Lebensqualität generiert. Viel zu oft von amtlich abgesegneten illegalen Wohnsitzen aus. Von da aus tummeln sie sich fröhlich: Die Schönen und die Reichen. Eben so unverdrossen feiert die Stadt am Hahnenkamm weiter ihre Parties. Und auch der Immobilienmarkt brummt „as usual“. Die Bauherren teurer Residenzen machen mit dem Segen der Stadtpolitik in Kitzbühel weiterhin ihr Millionengeschäft, vorbei an jeder Verhältnismäßigkeit und sie pflegen ein für den Normalbürger undurchsichtiges und grenzwertiges Naheverhältnis zu den politischen Entscheidern der Stadt.

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Quo Vadis Eichenheim

…oder Kitzbühels fragwürdiger Umgang mit Grund und Boden (Teil 1)



Als vor Jahrzehnten der Kitzbüheler Bauträger, Rudi Höfinger, das Projekt Golfplatz Eichenheim realisierte, mit einem angegliederten und einem den Verhältnissen entsprechend, mittelgroßen Golfhotel, da galt noch das Augenmaß der Verhältnismäßigkeit. In Eichenheim entstand damals der sehr persönlich gehaltene Mittelpunkt und Treff eines estklassigen Publikums, dass dem Ruf Kitzbühels in jeder Hinsicht gerecht wurde.

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Wenn sich Verschwörungstheorieen am Ende als „wahr“ erweisen.

Woher rührt die Beflisseneit der deutschen Eliten, sich immer wieder in der Geschichte supranational zu engagieren und die Interessen ihres Gemeinwesens dabei hintan zu stellen? Und warum spielt in der Geschichte der Deutschen immer wieder Verrat eine entscheidende Rolle. Politischer Verrat und Verrat an der eigenen Geschichte. Auch in unserern Tagen werden Dissidenten diffamiert und als Leugner und Verschwörungstheoretiker abgetan, wenn sie den Kern des uralten deutschen Problems erahnen: den Verrat an der eigenen Res Publica.

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Globaler Aktionismus: Da ist doch was faul an der Sache?

Leitgedanke: Weltumspannende Organisationen, die sich fundamentale Themen zu eigen machen, wie das globale „Welfare“, müssen es ertragen, dahingehend überprüft zu werden, ob sie aufrund ihrer weltweit fortschreitenden Vernetzung und ihres methodischen Vorgehens, bis tief hinein in staatliche Strukturen, einen weltumspannenden politischen Machtzuwachs anstreben. Vorbei an der demokratischen Willensbildung einzelner Staaten. Wenn diese Absicht der globalen Kontrolle und Einflussnahme tatsächlich gegeben wäre, müsste man global agierende Organisationen genau beobachten. Denn ihr Networking bis hinein in die Herzkammern autonomer Staaten, macht es wahrscheinlich, dass sie nach der totalen Macht streben.

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Anatomie eines Geschäftsmodells

Die Nachricht

Das Mainzer Biotechunternehmen BioNTech steht mit seinem potenziellen Corona-Impfstoff vor dem Durchbruch. BioNTech und sein US-Partner Pfizer haben am Montag positive Wirksamkeitsdaten veröffentlicht. BioNTech und Pfizer sind damit die weltweit ersten Unternehmen, die erfolgreiche Daten aus der für eine Zulassung entscheidenden Studie mit einem Corona-Impfstoff vorgelegt haben. An der Börse löste die Nachricht Kursgewinne aus: Der Dax lag zeitweise mehr als 5 Prozent im Plus, die in Frankfurt gehandelten BioNTech-Aktien sprangen in der Spitze um fast 20 Prozent.

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Gäste in Kitzbühel: Positiv getestet, darum bewirtungsunwert, schon bei der Ankunft selektiert, ausgesondert und abgeschoben, oder was?

Quelle: Tiroler Tageszeitung
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Liebes Uscherl, liebe Urschl, dasig´s dösig´s Hascherl „von der Laien“

EUrschls Freude, schöner Götterfunke, Orgasmus im Elysium

Einfach grandios, liebe Urschl, willst du die Ratspräsidentschaft auf diese Weise mit Sinn erfüllen? Oder zeigst du uns, wie man die Bürger einseift oder aber symbolisiert dein Tun das Primat der Politik: „Eine Hand wäscht die andere.?“

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