Nothing but Schmuddel: Kitzbühels neues Tourismuskonzept

Kitzbühel mein Augenstern im Lande Tirol. Du hast dich neu aufgestellt, huch, fühl ich mich wohl. Männer und Frauen wie wir bleiben gern hier. Und wenn wir schon da sind, dann rufen wir alle gemeinsam „Hallöchen“, kucke mal ! Booh!
WIR SIND KITZBÜHEL“.

Damit identfiziert sich die Mehrheit der Kitzbüheler jedenfalls nicht!

Podcast: Nothing but Schmuddel
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HG Pharma Skandal erschüttert das Ansehen Kitzbühels

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Wie konnte es geschehen, dass mutmaßliche Betrüger, ausgestattet mit besonderen Privilegien von Bürgermeister Klaus Winkler (ÖVP) während einer schlimmen Corona – Pandemie mit unzulänglichen, bis möglicherweise falschen Testungen millionenfach Kasse machen konnten?

Links:. Vizebürgermeister Gerhard Eilenberger (ÖVP). Mitte: Bürgermeister Klaus Winkler (ÖVP) Rechts: Eventmanager
Bildquelle: Screenshot Stadtwerke Kitzbühel Kitz TV
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Sonntag, 21, Februar, Tag der Muttersprache

Ein trauriger Tag, angesichts des sprachverstümmelden Genderismus, der linguistischen Schluckbeschwerden und der flimmernden Sternchen mit „Innen“ Vater und Mutter werden abgeschafft und die neuen Begriffe lauten: „Das Eltern eins und das Eltern zwei“. Bei Daimler und anderen Konzernen gibt es neuerdings auch Vorständ*innen und im englischen ist es inzwischen inkorrekt von der weiblichen Brust zu sprechen. Genderismus, das ist die Unterbindung der Verschiedenheit, der in Worte gekleideten Fantasiem und vor allem ist Genderismus auch das Desinfektionsmittel zur Beseitigung des Dialektes. Sprache ist ein über Jahrhunderte organisch gewachsenes und ein sich organisch veränderndes Medium. Sprache entzieht sich von Haus aus jeder Reglementierung: „Reden wie einem der Schnabel gewachsen ist“, lautet ein altes Sprichwort. Und wer wissen möchte, wie reglementierte Sprache klingt, der höre sich alte Rundfunksendungen aus der DDR an. Nichts anderes ist die neue Genderismussprache. Sie ist die Sprache der orwellschen Gedankenpoliziei, die Sprache des Totalitarismus. Sie ist eine, von einflussreichen Minderheiten konstruierte Sprache. Gender-Sprache ist der Frontalangriff auf die Schönheit und die Vielfalt der Sprache. Gender-Sprache will vereinheitlichen und ein Schema schaffen, nachdem sich alle zu orientieren haben. Gender-Sprache ist die Sprache der Formulare und Dienstanweisungen, nach denen sich alle zu richten haben. Gender-Sprache wird vorzugsweise von Schulen und Universitäten benutzt. Jeder Aufsatz und jede Doktorarbeit ist ungültig, wenn der eine oder die andere nicht in der Gender-Sprech-Sprache verfasst ist. Wer die Gender-Sprache nicht benutzt und weiterhin redet wie ihm „der Schnabel gewachsen“ ist, der fällt durch den Raster und outet sich in der Gesellschaft, gemäß den heutzutage üblichen Zuweisungsschablonen wie:„Ewig Gestriger, Verschwörungs-theoretiker, Leugner oder Rechter“. Schlimmstenfalls steigt er in der Kontrollskala der sprachlichen Tugendwächter am „rechten Rand“ auf zum„NAZI“.

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Heinrich Heine 1797–1856

1844 wurde Heinrich Heines Gedicht „Deutschland, ein Wintermärchen“ veröffentlicht, das heute zu den Klassikern der Weltliteratur gehört. Darin schreibt der heimwehkranke Heine in einem Vers: „Und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute. Ich meinte nicht anders , als ob das Herz recht angenehm verblute“. Ob der große deutsche Dichter das angesichts der Ausbreitung der Gender Sprachdiktatur wohl auch so geschrieben hätte?

Die vernichtende Dummheit eines deutschen Staatsoberhauptes

Brav und Beschämend: 150 Jahre Deutsches Reich? Dazu sucht man vergebens eine Briefmarke der deutschen Post. Anstatt dessen finden sich Briefmarken zu: 150 Jahre deutscher Tanzsportverband, 50 Jahre BAFÖG, Deep Blue schlägt Kasparow, Die Sendung mit der Maus, 50 Jahre 100m-Radioteleskop Effelsberg, 50 Jahre deutsche Turnbewegung und 175 Kinder Missionswerk

Wenn man sich dazu die „Festrede des Frank Walther Steinmeier zu Gemüte führt, dann weiss man woran man ist und wohin die Reise geht für das, was man einst guten Gewissens Deutschland nennne durfte.

Die Rede Frank Walter Steinmeiers zur Reichsgründung von 1871 unter ausschliesslicher Positionierung linker bis linksextremer Quellen. Ein unvoreingenommener Bundespräsident muss alle gesellschaftsrelevanten Kräfte zu Wort kommen lassen und nicht nur linke Eliten
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Es reicht: Schluss mit lustig.

Sukzessive wird Kitzbühel verteilt, ganz sowie Schnapphähne halt ihre Beute gierig untereinander verteilen. Die Protagonisten: Wilhelm Beier, ein Milliadär aus der Pharmabranche, der nimmersatte Rechtsanwalt und Tourismusobmann, Christian Harisch, Noch-Betreiber des Schloss-Hotel Lebenberg, der geradezu manisch alle möglichen Herbergen in Kitzbühel und andernorts zusammenkauft und Mac-Donald-Mann und Immo-Dealer, Michael Heinritzi.

RA Dr. Christian Harisch Obmann „Kitzbühel Tourismus
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Kitzbühel und sein undurchsichtiges Beziehungsgeflecht

Wieweit hat in Kitzbühel eine „Ehrenwerte Gesellschaft“ die Fäden in der Hand?  Wie stark hat sich das Beziehungsgeflecht, „System Kitzbühel“, der Belange der Gamsstadt bereits bemächtigt? Weltweit ist Coronazeit, nur nicht in Kitzbühel. Unverdrossen wird hier ungebremst Gewinn auf Kosten von Lebensqualität generiert. Viel zu oft von amtlich abgesegneten illegalen Wohnsitzen aus. Von da aus tummeln sie sich fröhlich: Die Schönen und die Reichen. Eben so unverdrossen feiert die Stadt am Hahnenkamm weiter ihre Parties. Und auch der Immobilienmarkt brummt „as usual“. Die Bauherren teurer Residenzen machen mit dem Segen der Stadtpolitik in Kitzbühel weiterhin ihr Millionengeschäft, vorbei an jeder Verhältnismäßigkeit und sie pflegen ein für den Normalbürger undurchsichtiges und grenzwertiges Naheverhältnis zu den politischen Entscheidern der Stadt.

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Quo Vadis Eichenheim

…oder Kitzbühels fragwürdiger Umgang mit Grund und Boden (Teil 1)



Als vor Jahrzehnten der Kitzbüheler Bauträger, Rudi Höfinger, das Projekt Golfplatz Eichenheim realisierte, mit einem angegliederten und einem den Verhältnissen entsprechend, mittelgroßen Golfhotel, da galt noch das Augenmaß der Verhältnismäßigkeit. In Eichenheim entstand damals der sehr persönlich gehaltene Mittelpunkt und Treff eines estklassigen Publikums, dass dem Ruf Kitzbühels in jeder Hinsicht gerecht wurde.

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Wenn sich Verschwörungstheorieen am Ende als „wahr“ erweisen.

Woher rührt die Beflisseneit der deutschen Eliten, sich immer wieder in der Geschichte supranational zu engagieren und die Interessen ihres Gemeinwesens dabei hintan zu stellen? Und warum spielt in der Geschichte der Deutschen immer wieder Verrat eine entscheidende Rolle. Politischer Verrat und Verrat an der eigenen Geschichte. Auch in unserern Tagen werden Dissidenten diffamiert und als Leugner und Verschwörungstheoretiker abgetan, wenn sie den Kern des uralten deutschen Problems erahnen: den Verrat an der eigenen Res Publica.

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Globaler Aktionismus: Da ist doch was faul an der Sache?

Leitgedanke: Weltumspannende Organisationen, die sich fundamentale Themen zu eigen machen, wie das globale „Welfare“, müssen es ertragen, dahingehend überprüft zu werden, ob sie aufrund ihrer weltweit fortschreitenden Vernetzung und ihres methodischen Vorgehens, bis tief hinein in staatliche Strukturen, einen weltumspannenden politischen Machtzuwachs anstreben. Vorbei an der demokratischen Willensbildung einzelner Staaten. Wenn diese Absicht der globalen Kontrolle und Einflussnahme tatsächlich gegeben wäre, müsste man global agierende Organisationen genau beobachten. Denn ihr Networking bis hinein in die Herzkammern autonomer Staaten, macht es wahrscheinlich, dass sie nach der totalen Macht streben.

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Die Angst des Staates:

Corona-Proteste Ein neuer Extremismus? So titelt die ARD

Stand: 27.11.2020 18:00 Uhr

Polizei sperrt den Weg von Gegnern der Corona-Politik im Zentrum von Leipzig | Bildquelle: dpa

Der Verfassungsschutz hat die Corona-Proteste analysiert. Nach Informationen von WDR, NDR und SZ warnt der Inlandsgeheimdienst vor der Entstehung einer neuen Form des Extremismus. 

Von Florian Flade, WDR, und Georg Mascolo, NDR/WDR
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