Am Beispiel Luis Trenker den unseligen Zeitgeist überlisten: Heimat, Umwelt und Kultur mit den Mitteln des Opportunismus in die Zukunft mogeln

Luis Trenker bei Dreharbeiten im Madison Square Garden, New York 1932
Bild Luis-Trenker-Archiv e.V. Kitzbühel

Heimat, Umwelt und Kultur sind wichtige Prägungsbegriffe für das Bilden von Bewusstsein. Dieser Schlüssel bildet das Fundament für Bindungen und Sinnhaftigkeit.

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Sturm auf den Reichstag, Jagd nach einem Selfie oder: Wie streut man millionenfach Sand in die Augen.

Am Sonntag Abend saßen, wie üblich, Millionen braver Bundesdeutscher vor ihren Fensehern und wurden von den staatlichen Medien und deren Epigonen mit medialem Entsetzen darüber aufgeklärt, dass einige hundert Rechtsextremisten, Leugner von allem Möglichen und Reichsbürger, im Rahmen einer Demo, einen Sturm auf das Reichstagsgebäude unternommen hätten.

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Auf der Suche nach dem Wesen der Evolution

Gastkommentar zu Finis Germaniae von Frank Suoquin

Erst ein kühler und emotionsloser Blick, weit genug zurück auf die Evolution und ihre immer auch unschönen Folgen für einige, erlaubt die drei Artikel über „das Schicksal der Deutschen“ richtig einzuordnen. Dieser Blick erhellt, was Historiker nicht zu erfassen vermögen. Denn diese drei Artikel beschreiben zusammengenommen beispielhaft einen Vorgang, den man nicht anders als evolutionäre Verzweigung bezeichnen kann. Diese Verzweigung versuchen „Wesen“ mit weiterentwickelten mentalen Fähigkeiten zu ihren Gunsten zu steuern, ein Unterfangen das mit Gefühl begabte, oder sollte man besser sagen, mit Gefühl geschlagene Menschen nicht zu begreifen, geschweige denn sich vorzustellen vermögen, weil sie in dem Glauben gefangen sind sie seien ein integraler Teil der Krone der Schöpfung.

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FINIS GERMANIAE

Oder: „Wehe den Besiegten

Zum ersten und zweiten Teil

Anlässlich des 75. Jubiläums des Endes des Zweiten Weltkrieges hat Wladimir Putin in einem aufsehenerregenden Aufsatz gefordert: „Alle Staaten mögen ihre Archive öffnen – im Sinne der „Wahrheit.“

Putin fordert die Herausgabe von Originaldokumenten und die Öffnung von Archiven zur Erforschung der Ursachen, die zum Zweiten Weltkrieg führten: „Daher rufen wir alle Staaten dazu auf, den Prozess der Öffnung ihrer Archive, die Veröffentlichung bisher unbekannter Dokumente aus der Vorkriegs- und Kriegszeit zu intensivieren – so, wie es Russland in den vergangenen Jahren getan hat. Wir sind hier zu einer breiten Zusammenarbeit, zu gemeinsamen Forschungsprojekten von Historikern bereit.“ Auf der Grundlage unseres gemeinsamen historischen Gedächtnisses können und müssen wir uns gegenseitig vertrauen. Dies wird als solide Grundlage für erfolgreiche Verhandlungen und konzertierte Maßnahmen zur Stärkung der Stabilität und Sicherheit auf dem Planeten sowie für den Wohlstand und das Wohlergehen aller Staaten dienen. Dies ist – ohne Übertreibung – unsere gemeinsame Pflicht und Verantwortung gegenüber der ganzen Welt, gegenüber den gegenwärtigen und den zukünftigen Generationen.

„Wir alle brauchen Wahrheit und Objektivität.“ 

Diesem Apell ders russischen Präsidenten sei dieer Aufsatz gewidmet.


Im Juni 1944, hatte Dwight D. Eisenhower, der Oberkommandierende der Alliierten Expeditionary Force (SHAEF) den Entwurf eines „Handbuchs für die Militärregierung im zu besiegenden Deutschland“ abgesegnet und nach Washington durchgewunken. Dieses Handbuch sah eine weitgehend autonome Regierung für das besiegte Deutschland vor und beinhaltete konkrete Pläne für den Wiederaufbau und eine autonome Versorgung Deutschlands. Vorgesehen war auch, den vom Krieg hart getroffenen europäischen Ländern, die deutschen Exportüberschüsse aus der wieder aufzubauenden Wirtschaft zugute kommen zu lassen.

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Der 8. Mai: Kapitulation, Kriegsende, Befreiung.


Zum ersten Teil.


Ein nicht endenwollendes Rauschen geht durch den Blätterwald der Medien,
Befreiung
Auf allen Fernsehkanälen flimmert es Tag und Nacht,
Befreiung
Journalisten hacken es in die Tastatur ihrer Laptops,
Befreiung
Politiker stoßen das Wort aus, wie einen Befehl,
Befreiung
Wer denkt und fragt, gerät ins Schwitzen,
Befreiung?
Jetzt besser nicht, erst Morgen wieder, wenn es vorbei ist, das Rauschen, das Flimmern und das Klicken der Tastaturen.
Wer denkt und fragt, redet sich um Kopf und Kragen
Befreiung?
Jeder Tonfall, jeder Wimpernschlag, jede Handbewegung wird registriert.
Befreiung?
Wieso fragen Sie überhaupt? Sie wollen doch wohl nicht, wollen sie etwa behaupten? Schliesslich haben wir doch!
Ich schäme mich, Deutscher zu sein.
Ich spreche kein Deutsch, wenn ich im Ausland bin.
Ich bin kein Deutscher, ich bin Europäer.
Nie wieder, was denn?
Wie kannst du nur fragen
willst du etwa…?
Was soll ich denn wollen?
Ja, weißt du denn nicht?
Befreiung.
Wovon?
Wie, was du bist ja ein NAZI!

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Am Vorabend zum 8. Mai 1945: Die „Befreiung“, eine Lebenslüge der Deutschen


Erster Teil, hier geht’s zum zweiten Teil.


Die Chance, dass Deutschland als Genius, ein neues Europa maßgeblich mit zu inspirieren vermöchte, ist vertan. Deutschland ist zurückgefallen in eine Art mittelalterlicher Verblödung und damit verbunden in einen inquisitorisch-fiesen Säuberungswahn an allem und vor allem an sich selbst. Das Deutsch-sein ist zur Erbsünde geworden, einer Erbsünde, die es vor aller Welt winselnd zu büssen gilt. Ein neuer Nationalismus, der „Unterheblichkeit“ schlechter zu sein, als alle Welt, hat das Wurzelwerk der deutschen Geschichte bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und der Boden ist bereitet für eine völlige Aufgabe aller, durch Geschichte und Kultur, erwachsenen Rechte und Verbindlichkeiten.

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Medien und Gangstertum, die Grenzen scheinen fliessend zu sein… könnte man meinen

Spiegel, Süddeutsche und die verkrachten Hehler vom „Verein für politische Schönheit“ kollaborierten mit Gangsterkreisen , um Strache und Gudenius aufs Kreuz zu legen. Wissentlich? Unwissentlich?

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Gedenken – 75 Jahre danach: Auschwitz

Am 23 Januar 1945 befreite die sowjetische Armee die letzten Insassen der Lagerkomplexe Auschwitz, unter anderem auch das Kranken- und Vernichtungslager Birkenau. Es waren nur ca. 7000 Menschen, die das Grauen überstanden hatten. Darunter viele Kinder.

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Meine Weihnachtsbotschaft!

Unlängst fand ich eine Bibel, sie schien weggeworfen, und doch sah sie fast neu aus, unbenutzt, würde ich sagen und einfach zu schade, um sie liegen zu lassen. So blätterte ich darin und fand in der Offenbarung des Johannes, die eh kaum jemand liest, das folgende Kapitel. (Gar nicht einmal so abwegig, erscheint mir). Darum will auch nicht vorenthalten, was da geschrieben steht.

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